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Sprühtocknung

Sprühtrocknung: Pulver aus schonender Trocknung von Flüssigkeiten

Ausgangstoffe Sprühtrocknung

Auch bei der Sprühtrocknung dienen Flüssigkeiten wie wässrige Lösungen, Emulsionen oder Suspensionen als Ausgangsstoffe. Auch Wachse und andere schmelzbare Rohstoffe lassen sich als Schmelzen, Schmelzemulsionen und Schmelzsuspensionen verarbeiten.

Viele Rohstoffe müssen auch hier zunächst in die für eine Versprühung geeignete flüssige und zerstäubbare Form überführt werden. In unseren Anlagen können wir die Ausgangsstoffe unmittelbar vor der Versprühung mischen, dispergieren, emulgieren, heizen, kühlen und ggf. neutralisieren und chemische Umsetzungsreaktionen durchführen.
(Standort Leverkusen: Vielstoff-BImSch)

Prozesstechnologie Sprühtrocknung

Die Sprühtrocknung ist das klassische, auf Konvektion basierte thermische Trocknungsverfahren, bei dem eine effiziente und kontrollierte Trocknung mit der Erzeugung feiner Partikel (20 – 200 µm) verbunden wird.

Ausgehend von wässrigen Lösungen, Emulsionen oder Suspensionen findet der Sprühtrocknungsprozess unter genau definierten Temperaturbedingungen statt. Kurze Kontaktzeiten mit einem intensiven Wärmeaustausch zwischen verdüsten Flüssigkeitströpfchen und der zur Trocknung eingesetzten Luftmenge, erzeugen pulverförmige Partikel mit Teilchengrößen zwischen 20 µm und 200 µm.

Ergebnisse und Vorteile Sprühtrocknung

  • Schnelle und kontrollierte Trocknung im Sekundenmaßstab
  • Kurze themrische Belastung der zu trocknenden Tröpfchen bzw. der erzeugten Partikel
  • Erzeugung von Hohlkugeln mit guter Auflösungscharakteristika